Europäisches KulturForum Mainau e.V. 20 jähriges Jubiläum
Europäisches KulturForum Mainau e.V. 20 jähriges Jubiläum  

Rückblick 2009

Mainau-Kulturprogramm 2009


Das Europäische KulturForum Mainau e.V. (EKFM) präsentiert 2009 ein facettenreiches Kulturprogramm.

Kultur hat auf der Insel Mainau schon immer einen hohen Stellenwert. Unter anderem bietet die Blumeninsel im Bodensee jungen Nachwuchs-Musikern ein Podium. Im Rahmen der seit 2008 bestehenden Kooperation zwischen EKFM, Landesmusikrat Baden-Württemberg und Deutschem Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats wird auch 2009 herausragenden jungen Künstlern unter dem Titel „Die junge musikalische Elite“ (Schirmherr Ministerpräsident Günther H. Oettinger) die Möglichkeit geboten, sich am internationalen Bodensee der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bei zwei Konzerten im Weißen Saal des Schlosses (16. Mai und 19. September) stellen im Mai der Landesjugend-Gospelchor „Gospelicious“ und im September die diesjährigen Anneliese Rothenberger-Preisträger sowie die 1. Preisträger von „Jugend musiziert“ und vom Deutschen Musikwettbewerb ihr Können und Ausnahmentalent unter Beweis.

Fortgesetzt wird 2009 auch die im vergangenen Jahr erfolgreich gestartete Reihe „Jazz unter Palmen“. Am 10. Juli präsentiert die Gruppe „Bê“ mit der Konstanzer Sängerin Bettina Ignacio eine feine Mischung aus Brasil-Pop, Samba, Bossa Nova, Jazz, Funk und Café del Mar sowie einem Hauch von Sonne, Strand und Meer. Am 18. September verbindet die Matthias Anton Group „The New Spirit“ bei einem zweiten Mainau-Jazz-Abend im Palmenhaus die verschiedensten Formen der aktuellen Jazzmusik, der Weltmusik aber auch der Popmusik gekonnt miteinander. Sie verwenden Rhythmen aus Afrika, Amerika und Südamerika, wobei sie sich harmonisch eher auf die europäische Tradition stützen.

Im Zwei-Jahres-Turnus führt das EKFM auf der Insel Mainau den „Anneliese Rothenberger-Gesangswettbewerb“ durch. An diesem von der Kammersängerin gestifteten Wettbewerb beteiligen sich internationale Nachwuchskünstler. Diese sind vorwiegend Studierende oder hoch qualifizierte Absolventen von Musikhochschulen. Die Preisträger des Gesangswettbewerbs präsentieren ihr Können in einem Konzert am 18. Juni im Weißen Saal auf Schloss Mainau.

„Klingende Mainau“ heißt es den ganzen Tag am 16. Mai, wenn sich musizierende Schulgruppen und Laienmusik-Ensembles aus Baden-Württemberg zu einem musikalischen Stelldichein auf der Blumeninsel treffen.
Die „Klingende Mainau“ ist eine gemeinsame Veranstaltung des EKFM, des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Stiftung Singen mit Kindern.

Zum vierten Mal erklingt 2009 die „Mainau-Melodie“. Am 5. Juli gestalten rund 1.000 Mitwirkende von Kinder- und Jugendchören, Orchestern und Instrumentalgruppen aus Baden-Württemberg einen musikalischen Bilderbogen. Die „Mainau-Melodie“ wird veranstaltet vom EKFM in Zusammenarbeit mit den Musikbünden des Landes und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport.

Gleichfalls ist das EKFM Partner der Ausstellung „100 Jahre Lennart Bernadotte - Zurück zu den Wurzeln“, in deren Mittelpunkt die russischen Wurzeln Graf Lennarts stehen: Seine Mutter, Maria Pawlowna, entstammte dem russischen Zarenhaus; sein Urgroßvater war Zar Alexander II.

Der Gemeinnützige Verein Europäisches KulturForum Mainau e.V. wurde am 22. September 1998 gegründet und steht seither unter der Schirmherrschaft des Europarates in Straßburg. Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem die gesamte Familie Bernadotte sowie Kammersängerin Anneliese Rothenberger.

          ANNELIESE ROTHENBERGER–WETTBEWERB
                                   2 0 0 9

Schirmherr: Ministerpräsident Günther H. Oettinger

Im Zwei-Jahres-Turnus findet unter dem Dach des Europäischen KulturForums Mainau e.V. dieser renommierte Gesangswettbewerb mit einem abschliessenden Preisträgerkonzert traditionsgemäß auf Schloss Mainau statt.

Um den von Kammersängerin Anneliese Rothenberger gestifteten und nach ihr benannten begehrten Preis bewerben sich Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus der Schweiz und Österreich.
Es sind vorwiegend Studierende oder hoch qualifizierte Absolventen der Musikhochschulen, die von diesen nach einem Auswahlverfahren gemeldet werden.


Die jungen Sängerinnen und Sänger stellen sich in 3 Durchgängen einer fachkundigen Jury.

Ihr gehören an:
Kammersängerin Anneliese Rothenberger
(Vorsitz/Ehrenpräsidentin)
Professor Wolfgang Gönnenwein (Präsident Landesmusikrat Baden-Württemberg)
Henri Maier (Intendant a.D.)
Brigitte Stephan (Kuratorium Europäisches KulturForum Mainau e.V.)
Achim Thorwald (Generalintendant)
Thomas Voigt (Musikjournalist + Filmemacher)

Den Wettbewerb beschließt ein – jeweils von Publikum und Presse
vielbeachtetes - Preisträgerkonzert.

Termine:
Wettbewerb: 16. und 17. Juni 2009
Preisträgerkonzert: 18. Juni 2009

-Kein freier Kartenverkauf-

 

                                  Die Jury des Wettbewerbs


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                                   Jugend der Welt gegen Krieg

Papst Benedikt XVI. besuchte das vom Europäischen KulturForum Mainau e.V. mitveranstaltete Konzert in Rom.

Nicht nur Papst Benedikt XVI. sondern auch der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano, 350 zur Afrikasynode anwesende Kardinäle und Bischöfe, konsularische Vertreter sowie Persönlichkeiten aus Adel, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren Gäste beim Konzert „Jugend der Welt gegen Krieg“ im Auditorium Conciliazione in Rom.

Veranstaltet wurde das Konzert vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen, von der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl und vom Europäischen KulturForum Mainau e.V. (EKFM) unter der Schirmherrschaft des Inernational Jewish Committee on Interreligious Consultations, um an den Ausbruch des 2. Weltkriegs vor 70 Jahren zu erinnern. Das Anliegen der jungen Musiker aus allen Teilen der Welt des Interregionalen Jugendsinfonieorchesters (IRO) unter der Leitung von Jochem Hochstenbach wollten ihr Anliegen – Frieden und Völkerverständigung – mit ihren Mitteln der Musik zum Ausdruck bringen. Spontan mit dieser Idee identifizierten sich Weltstar Klaus Maria Brandauer und die international renommierte Mezzosopranistin Michelle Breedt, die dem Konzert mit Musik jüdischer Komponisten (Mahler und Mendelssohn Bartholdy) und Texten deutschsprachiger Autoren (u.a. Goethe und Kafka) sowie überlieferten Kinderreimen aus dem Konzentrationslager Theresienstadt eine besondere Gewichtung gaben. Das Auditorium erlebte ein emotionales Programm, das die Gräueltaten des Krieges wieder deutlich machte aber die Hoffnung auf ein künftiges friedliches Miteinander spüren ließ. Dieses Empfinden kam auch in der Ansprache des Heiligen Vaters zum Ausdruck.

Das 1998 gegründete EKFM hat zum Ziel, Menschen auf kultureller Ebene innerhalb Europas zusammenzuführen. Insbesondere steht die Förderung hochqualifizierter junger Künstler im Zentrum. Diese Intention war Motor für die Beteiligung des EKFM im Rahmen des Konzerts „Jugend der Welt gegen Krieg“.
Initiatorin und Künstlerische Gesamtleitung: Brigitte Stephan, Kuratoriumsmitglied des EKFM.

                      KONZERT “JUGEND DER WELT GEGEN KRIEG”
                                   8. Oktober 2009 - ROM (Auditorium Conciliazione)

Veranstaltet vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen, der
Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl und dem Europäischen KulturForum
Mainau e.V.(EKFM)
anlässlich der 70. Wiederkehr des Ausbruchs des II. Weltkrieges.
Schirmherrschaft:
International Jewish Committee for Interreligious Consultations
Künstlerische Gesamtleitung: Brigitte Stephan (Kuratorium EKFM)

Ausführende:
KLAUS MARIA B R A N D A U E R
(Rezitation deutschsprachiger Autoren und zweier Gedichte von Kindern aus dem
Konzentrationslager Theresienstadt u n d einer “Zugabe” in italienischer Sprache)

MICHELLE B R E E D T
, Mezzosopran
(Lieder von Gustav Mahler: “Mutter, mich hungert...” und “Urlicht”)

INTERREGIONALES JUGEND-SINFONIEORCHESTER I R O
(junge Musiker und Preisträger aus allen Teilen der Welt, speziell aus Europa)
mit: dem
“Adagietto” aus der 5. Sinfonie von Gustav Mahler und der
4. Sinfonie
“L´Italiana” von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Leitung: JOCHEM H O C H S T E N B A C H
(stv. GMD des Badischen Staatstheaters Karlsruhe)

In Anwesenheit von: S.H. Papst BENEDIKT XVI., dem italienischen Staatspräsidenten
Giorgio NAPOLITANO, dem Ministerpräsidenten von Lazio, dem
Bürgermeister von Rom, den in Rom akkreditierten Botschaftern, den
zur Afrika-Synode in Rom weilenden Kardinälen und Bischöfen aus
allen Teilen der Welt, den offiziellen Repräsentanten der Veranstalter
und der Schirmherren sowie aus Baden-Württemberg Landtagspräsident
Peter Straub, Staatsrätin Prof. Claudia Hübner, Bundestagspräsident a.D.
Dr. Philipp Jenninger, I.K.H. Mathilde Erbgräfin von Waldburg-Zeil,
Gräfin Sandra und Graf Christian Bernadotte, weiter dem Zarenurenkel
Prinz George Yourievsky und Prinzessin Katharina Yourievsky, sowie
zahlreichen Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens.

Ansprachen: S.H.
Papst BENEDIKT XVI. und S.Em. Walter Kardinal KASPER.

Grusswort
(im Programmheft) : Prof. KURT M A S U R

Sämtliche Ausführende traten für diese Friedensbotschaft ohne Honorar auf.

Das Konzert wurde aufgenommen von Radio Vaticano und fand große Beachtung auch in
den Printmedien (im
“L´Osservatore Romano” ganzseitig u n d auf der Titelseite).

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                      Musikalische Veranstaltung des Europäischen
                                      KulturForum Mainau e.V.
 

                                   Mainau Melodie
                                            EIN MUSIKALISCHER BILDERBOGEN
 
                                            Sonntag, 5. Juli 2009, 11.00 bis 20.00 Uhr
 
Die Mainau lädt zum 4. Mal zu einem musikalischen Bilderbogen ein, an dem Chöre, Solisten, Instrumentalgruppen und große Orchester teilnehmen. Rund 1000 Mitwirkende bieten einen Blumenstrauß der Melodien mit den unterschiedlichsten Stilrichtungen auf einer Bühne im Ehrenhof von Schloss Mainau, in der Schlosskirche sowie im Palmenhaus. Zum Abschluss der Veranstaltung gibt es um 19.00 Uhr einen „Gottesdienst im Grünen“ im Ehrenhof.
Veranstalter ist das Europäische KulturForum Mainau in Verbindung mit den Musikbünden des Landes, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sowie dem Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik. Schirmherr ist Graf Christian Bernadotte.
 
Kein gesonderter Eintritt für die Veranstaltung.

Klingende Mainau


„Klingende Mainau“ heißt es den ganzen Tag, wenn sich musizierende Schulgruppen und Laienmusik-Ensembles aus Baden-Württemberg zu einem musikalischen Stelldichein auf der Blumeninsel treffen.
Die „Klingende Mainau“ ist eine gemeinsame Veranstaltung des EKFM, des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Stiftung Singen mit Kindern.

Mainau-Melodie



Zum vierten Mal erklingt 2009 die „Mainau-Melodie“. Am 5. Juli gestalten rund 1.000 Mitwirkende von Kinder- und Jugendchören, Orchestern und Instrumentalgruppen aus Baden-Württemberg einen musikalischen Bilderbogen. Die „Mainau-Melodie“ wird veranstaltet vom EKFM in Zusammenarbeit mit den Musikbünden des Landes und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport.


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Das Europäische KulturForum Mainau e.V. präsentiert

JAZZ UNTER PALMEN

„BÊ”

„Jazz unter Palmen“ heißt die vom Europäischen KulturForum e.V. präsentierte Jazz-Konzertreihe im Palmenhaus der Insel Mainau. Im vergangenen Jahr erfolgreich gestartet, bietet sie Nachwuchskünstlern und Künstlern aus der Region eine Plattform am Internationalen Bodensee. Der Titel ist Programm – der Zuschauer genießt Jazz in entspannter Lounge-Atmosphäre unter tropischen Palmen.

Den Auftakt der diesjährigen Reihe bildet die Gruppe Bê mit der Konstanzer Sängerin Betina Ignacio. Bê präsentiert »Mistura Fina« - eine »feine Mischung« aus Brasil-Pop, Samba, Bossa Nova, Jazz, Funk und Cafe del Mar und ein Hauch von Sonne, Strand und Meer. Der Zuhörer taucht ein in ein Musikerlebnis voller brasilianischer Lebensart und Lebensfreude. Und die Künstler versprechen: Bê live in concert ist ein verlockender Kurzurlaub! Neben der Sängerin Betina Ignacio performen Robson Cerqueira (Gitarre), Klaus Müller (Keybord), Mauro Martins (Bass), Edmundo Carneiro (Percussion) und Markus Schmidt (Schlagzeug).

Freitag, 10. Juli 2009, 19.30 Uhr, Palmenhaus Insel Mainau
Karten: Regulär: € 16,00; Mitglieder Jazz-Club Konstanz: € 14.00
Freier Eintritt auf die Insel Mainau ab 17.00 Uhr mit Konzertkarte
Karten und Informationen unter 07531 303 303

 

Presse-Info (PDF-Download: pm38-09 Jazz unter Palmen - Bê)


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100 Jahre Lennart Bernadotte
– zurück zu den Wurzeln

9. Mai bis 13. September 2009

Eine Ausstellung auf Schloss Mainau, in deren Mittelpunkt die russischen Wurzeln Graf Lennarts stehen: Seine Mutter, Maria Pawlowna, entstammte dem russischen Zarenhaus; sein Urgroßvater war Zar Alexander II.

Eine Brücke zu seiner russischen Herkunft bildete für Graf Lennart sein Cousin Prinz Michel Romanoff, den er in Biarritz kennen lernte und mit dem er sich eng verbunden fühlte. Obwohl die Lebenswege der beiden Männer auf den ersten Blick sehr unterschiedlich verliefen, weisen sie gleichzeitig erstaunliche Berührungspunkte auf. Beide wurden im Lauf des zwanzigsten Jahrhunderts Augenzeugen fundamentaler gesellschaftlicher, politischer und technologischer Veränderungen und erlebten sowohl die Katastrophen unmenschlicher Machtexzesse als auch die Früchte menschlichen Erfindungsgeistes. Zu Letzteren gehörte die Entwicklung der Medien Fotografie und Film, mit denen sich beide zeitlebens auseinander gesetzt haben. Phantasie und Kreativität wurden für sie zu Haltepunkten und Sicherheitsmomenten der eigenen Existenz – neben ihren russischen Wurzeln und dem gemeinsamen Urgroßvater ein weiterer Berührungspunkt ihrer Biografien.

Schon früh schuf sich Graf Lennart einen Namen als Fotograf und Filmemacher. Für den von ihm mitproduzierten Film „Kon-Tiki“ wurden er und seine Partner der Firma „Artfilm“ 1951 mit dem Oscar ausgezeichnet. Seine Ausstellung „Optische Träume“ mit den inzwischen legendären Makrofotografien zog weltweit Millionen Besucher in ihren Bann und wurde 1990 auch in St. Petersburg gezeigt.

Auch für Prinz Michel Romanoff, der 1924 in Paris als Sohn Prinz Fjodor Alexandrowitschs und seiner Frau Prinzessin Irina Pawlowna Paley geboren wurde, war der Film lebensbestimmend. Sein Urgroßvater mütterlicherseits war ebenfalls Zar Alexander II. und sein Großvater Großfürst Paul Alexandrowitsch, der nach dem frühen Tod seiner ersten Frau Alexandra Georgiewna, Prinzessin von Griechenland und Dänemark, eine zweite Ehe mit Prinzessin Olga Valerianowna Paley eingegangen war. Aus seiner ersten Ehe entstammte Graf Lennarts Mutter Maria Pawlowna. Zusammen mit seiner zweiten Ehefrau hatte er drei Kinder, darunter Prinzessin Irina, Prinz Michels Mutter. Sie konnte 1919, gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester vor den Bolschewiki nach Biarritz fliehen. Ihr Vater und ihr Bruder wurden in St. Petersburg ermordet. Prinz Michels Leben war von Anfang an stark beeinflusst vom Trauma dieser Katastrophe. Flucht und Exil führten dazu, dass er auf seinem eigenen Lebensweg auf sich allein gestellt war. Dieser führte ihn zum Film: Als Produktionsleiter arbeitete er viele Jahre mit den berühmtesten Regisseuren seiner Zeit – Julien Duvivier, Henri Georges Clouzot, Vincente Minelli.

Die Ausstellung wird mit vielfältigen kostbaren Exponaten – darunter Fotografien, Gemälde, Zeichnungen, Briefe, persönliche Gegenstände – zwei ungewöhnliche Lebensgeschichten vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse sichtbar und erfahrbar machen.

„100 Jahre Lennart Bernadotte – zurück zu den Wurzeln“ ist zu sehen vom 9. Mai bis zum 13. September 2009 und täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Link zur Mainau Website

Link zu Online Tickets

Aktuelles:

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10 Jahre Jazz unter Palmen

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