Europäisches KulturForum Mainau e.V. 20 jähriges Jubiläum
Europäisches KulturForum Mainau e.V. 20 jähriges Jubiläum  

Konzertreihe "Klassischer Herbst" - Klassische Musik auf Spitzenniveau!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserer Konzertreihe "Klassischer Herbst" geben wir Nachwuchstalenten die Möglichkeit, sich einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Beim anschließenden "Kultur-Süppchen" erhalten Künstler und Gäste die einmalige Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Inspirierende Abende für Künstler und Gäste.

 

Das Besondere am "Klassischen Herbst"? In der Konzertreihe erleben die Zuhörer das gesamte Entwicklungsspektrum junger Musiker, von den Anfängen der hochtalentierten Musikschüler aus dem Landes- und BUndeswettbewerb "Jugend musiziert" in der Veranstaltung "Maiers Klassikwelt!", über die ersten Schritte als junger Profimusiker beim Konzertabend  in Kooperation mit der Initiative "SWR2 NEW TALENT", hin zu einem Konzert mit jungen Profis, die sich als Berufsmusiker in den ersten Jahres ihrer musikalischen Karriere befinden. Sie sehen: Ein Besuch aller drei Konzerte der Reihe lohnt sich.

Wir fördern junge Talente: Das EKFM lädt Musikklassen und Musikschüler ein

Das EKFM lädt musikalisch begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler zu Konzerten der Reihe Klassischer Herbst ein. Interessierte Lehrer melden sich bitte direkt unter ekfm@mainau.de

Das Wochenblatt Radolfzell berichtete am 04.12.2017 über den Konzertbesuch der Schülergruppe aus Radolfzell, über deren Besuch sich das EKFM sehr gefreut hat:

 

"Ein blaublütiges Hörvergnügen

Radolfzell. Ein Konzert im Weißen Saal des Schlosses auf der Insel Mainau erlebt man nicht alle Tage. Gemeinsam mit ihren Musiklehrern Svenja Stritt und Sebastian Thoma haben 16 Schüler der zehnten Klassen der Gerhard-Thielcke Realschule ein Konzert des Klaviertrios TONTrio besucht.
Auf dem Programm standen Werke von Komponisten aus drei musikalischen Epochen. Werke von Beethoven, Schostakowitsch und Antonin Dvorak wurden dargeboten und begeisterten die Schüler der GTRS.
Das Event wurde vom Europäischen Kulturforum Mainau e.V. gefördert. Mit der Anwesenheit dessen Vorsitzenden Christian Graf Bernadotte war auch der Adel vertreten, was ebenfalls dazu beitrug, den Abend für die Schüler unvergesslich zu machen." (Redaktuer Matthias Güntert, Wochenblatt-Online-Ausgabe vom 04.12.2017).

 

Finden Sie den Artikel unter https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/ein-blaubluetiges-hoervergnuegen/

Schüler-Künstler-Interview mit dem TONTrio

Innerhalb der Initiative, begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler bzw. Musikschülerinnen und Schüler einen Konzertbesuch zu ermöglichen, nahmen ausgewählte SChüler der GSS Konstanz an einem Schüler-Künstler-Interview auf Schloss Mainau teil.

Das EKFM dankt dem TONTrio, den interessierten Schülern und ihrem engangierten Lehrer Heiko Dierschke für diese spannende Möglichkeit.

Bild und Genehmigung zur Veröffentlichung: Heiko Dierschke.

Im Rahmen dieser Möglichkeit entstand folgende Konzertrezension von Imanuel Amir, Klasse 9 am GSS - wir danken Imanuel für die Möglichkeit, seinen Text auf unserer Website zu veröffentlichen:

 

"Wer am Abend des 26. Oktober 2017 auf der Mainau war, hatte die Gelegenheit ein Konzert der besonderen Art zu besuchen.

Das Ton-Trio gastierte im Barock-Schloss der Insel Mainau mit einem Programm von Ludwig van Beethoven (Klaviertrio op. 11, bekannt als Gassenhauer-Trio),  Dmitri Schostakowitsch (Klaviertrio Nr. 1 op. 8 ) und Antonin Dvorák (Klaviertrio Nr. 4 op. 90, bekannt als Dumky-Trio). In dem weiß-goldenen Saal präsentierten sie einem gespannt  zuhörenden Publikum ihr musikalisches Können.

Die Mitglieder des TONtrios fanden sich im Jahr 2006 an der Hochschule für Musik Karlsruhe zusammen und spielen seit 2010  in dieser Besetzung. Die Pianistin Julia Haverkamp, geboren  1981, erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit acht Jahren Daniel Haverkamp fing mit sieben Jahren an Cello zu spielen, die Violinistin Carlotta Eß hingegen begann ihre musikalische Laufbahn schon mit fünf Jahren. Alle drei Musiker nahmen in ihrer Jugend an verschiedenen Wettbewerben teil und erzielten mehrere Preise. Gemeinsam sind die jungen Künstler inzwischen Preisträger des Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs 2011 und konzertieren auf Reisen in der ganzen Welt, wie z. B. in Indien, Frankreich und Österreich. Außerdem erhielten sie 2012 den Master of Music Kammermusik mit Auszeichnung und wurden schon mehrere Jahre von der Yehudi-Menuhin-Förderung „Live Music Now“ unterstützt. Das TONtrio ist eine Gruppe von musikalisch begabten Leuten, welche ihre Instrumente sehr gut beherrschen.

 

Vor dem Konzert hatten die Musiker Zeit für ein kurzes Interview mit dem Musikprofil der Geschwister-Scholl-Schule, welche somit ein paar Fragen klären konnten. Folgende Fakten kamen beim Interview unter anderem zur Sprache:

Die Pianistin  Julia Haverkamp  ist verheiratet mit dem Cellisten  Daniel Haverkamp und die Geigenspielerin Carlotta Eß hat einen Mann, einen Sohn und eine Tochter. Bislang sind sie auf Instagram und Youtoube weniger tätig, wollen diesen Social-Media-Bereich in Zukunft jedoch ausbauen. Sie nahmen bereits in jungem Alter an „Jugend musiziert“ teil. Sie üben bis zu 4-6 Stunden am Tag. Die Geigerin und der Cellist spielen hauptberuflich in einem Orchester und haben somit noch mehr zu üben. Außerdem gaben sie an, dass man von diesem Beruf auch tatsächlich leben kann.

Leicht zu sagen ist, dass das Konzert ein Ohrenschmaus für die Zuhörer war. Das Publikum war sehr ruhig und gespannt. Alle drei Musiker spielten mit sehr viel Gefühl und Körpereinsatz. An vielen Stellen haben die Geige und das Cello sehr explosive und kräftige Bogenstriche geschwungen, so dass sich sogar ein paar Haare vom Geigenbogen lösten.

Das Cello war, ebenso wie die Geige, ein sehr präsentes Instrument des Trios, sowohl im Vordergrund, als auch im Hintergrund. Der Cellist strich nicht nur mit seinem Bogen, sondern er zupfte auch, wenn auch nur selten. Mann konnte deutlich sehen, dass alle Musiker wirklich vom Herzen spielten. Vor allem im letzten Stück von  Antonin Dvorák, welches ein Stück ist, bei dem die Stimmung schnell von schwermütig, langsam, gefühlsvoll und ruhig zu dramatisch, schnell, laut und teilweise heiter übergeht. Das Stück ist geprägt durch emotionale Gegensätze, die die Spieler sehr gut zum Ausdruck brachten. In diesem Stück von Dvorák gibt es einen nicht enden wollenden böhmischen Klagegesang. Bei näherer Betrachtung hat man es aber mehr mit einem Stück schwarzer Phantasie in sechs Sätzen zu tun.

Vor Beginn aller drei Stücke stimmten die Musiker kurz ihre Instrumente und dann konnte es eigentlich auch schon losgehen. Einen ungewöhnlichen Eindruck hinterließ bei den meisten Zuhörern auch, dass die Triomitglieder im ersten Stück (Ludwig van Beethoven:  Klaviertrio op. 11) für ein paar Sekunden mit ein paar tiefen Atemzügen in sich gingen und ein kurze Pause machten.

Der Musikzug G9a der Geschwister-Scholl-Schule Konstanz konnte dieses wundervolle Konzert erleben und so großartige Musik und Musiker kennenlernen."

 

Auch die Schülerin Malena Böck der GSS Konstanz verfasste eine Konzertkritik. Auch ihr danken wir für Ihr Engangement und die Erlaubnis zur Veröffentlichung.

 

"Am Donnerstag, den 26.10.2017, hat das „TONTrio“ auf der Insel Mainau in Konstanz ein Konzert gegeben. Julia Haverkamp am Klavier, Karlotta Eß mit der Geige und Daniel Haverkamp mit seinem Cello ergeben gemeinsam das „Ton-Trio“. Es wurde 2006 gegründet und hat seitdem viele Preise gewonnen. Vor sieben Jahren ersetzte Karlotta Eß ihre Vorgängerin Eva Maria Vichi an der Violine. Seitdem spielt das TONTrio in konstanter Besetzung.

Das Musikprofil der neunten Klasse der Geschwister-Scholl-Schule in Konstanz hat die jungen Musiker interviewt. Dabei hat das TONTrio viel von sich preisgegeben. Sie haben alle sehr früh angefangen ihr Instrument zu spielen. Karlotta Eß war erst vier Jahre alt, als sie ihrer großen Schwester Stück für Stück die Geigenstunden weg nahm, bis sie schließlich eigene bekam. Sie hat wie ihre beiden Kollegen ein Musikstudium abgeschlossen und ein Zusatzstudium in Kammermusik gemacht. Karlotta hat 2009 ihren Abschluss mit der Höchstnote gemacht und seit 2011 spielt sie bei den Nürnberger Symphonikern. Inzwischen hat Karlotta einen Ehemann und zwei Kinder. „Meine Tochter ist diese Woche bei ihren Großeltern und der Kleine ist mit uns nach Konstanz gekommen,“ antwortet sie auf die Frage, was die Kinder machen, wenn sie unterwegs ist. Ihren Sohn und ihren Mann konnte man nach dem Konzert auch noch sehen.

 

Kennengelernt hat sich das TONTrio im Studium, bei einer Gruppenarbeit zum Thema Kammermusik. Es hat in dieser Zusammensetzung gut funktioniert, also haben sie weitergemacht. Alle drei haben als Kind schon an Wettbewerben wie „Jugend musiziert“ teilgenommen und auch heute kann man sie bei vielen Wettbewerben sehen. „Dadurch lernen die Leute einen kennen und es macht Spaß,“ antworten sie auf die Frage, warum sie an vielen Wettbewerben teilnehmen. Auch auf die Frage, wie viel sie am Tag üben, hatten sie eine Antwort: „So zwischen vier bis sechs Stunden. Schon allein im Orchester spielt man ja sechs Stunden am Stück. Das ist nun mal unser Beruf. In anderen Berufen arbeiten die Menschen auch bis zu acht Stunden,“ so Daniel Haverkamp. „Als TONTrio üben wir auch so sechs Stunden“, konnte Karlotta Eß noch ergänzen.

 

 

Während dem Konzert wurden die Musiker natürlich genau beobachtet. Man konnte gleich bemerken, dass alle mit sehr viel Leidenschaft ihr Instrument spielen. Sie drücken die Emotionen, die die Musik widerspiegelt, nicht nur mit ihren Instrumenten aus, sondern auch mit Gestik und Mimik. Vor allem Karlotta und Daniel haben immer wieder den Anschein erweckt, als würden sie durch die Musik kommunizieren, was der Musik eine gewisse Lebendigkeit gegeben hat. Aber auch bei den besten Musikern läuft in einem Konzert nicht immer alles glatt. Karlotta Eß hat mit so viel Elan gespielt, dass ihr während dem Stück von Beethoven ein paar Haare von ihrem Bogen gerissen sind. Davon hat sie sich aber überhaupt nicht stören lassen. Sie hat einfach weiter gespielt. In einer kurzen Pause hat sie dann unauffällig die Haare ganz entfernt. So macht das ein Profi.

 

Das erste Stück, das gespielt wurde, hat Ludwig van Beethoven komponiert. Es war das Klaviertrio op. 11, welches auch als „Gassenhauer-Trio“ bekannt ist. Das Stück ist ursprünglich für Klavier, Cello und Klarinette komponiert worden, kann aber auch mit Violine statt Klarinette gespielt werden. Es besteht aus drei Sätzen. Im ersten Satz wird das Hauptthema vorgestellt. Er ist als Sonatensatz aufgebaut. Der zweite Satz steht in dreiteiliger Liedform. Das Hauptthema spielt das Cello, von dem Klavier begleitet, bevor es von der Violine wiederholt wird. Der dritte Satz ist ein Variationssatz und der Grund, weshalb es Gassenhauer-Trio heißt. Er enthält nämlich ein Thema aus der, damals sehr populären, Oper „L'amour marinaro“ von Joseph Weigl.

Das Stück wird vom TONTrio sehr gefühlvoll gespielt. Sie können die dramatischen und düsteren Stellen, sowie die traurigen und fröhlichen sehr gut an das Publikum übertragen. Sie nehmen das Publikum mit in eine Welt der Musik. Im ersten Satz ist auffällig, dass die Passagen, die Violine und Cello spielen, oft ein Schluss sein könnten, aber das Klavier immer weiter spielt. Dadurch weiß man nie, was jetzt kommt, wodurch die Musik spannend wird. Außerdem kommen im ganzen Stück immer wieder kurze Soli von den einzelnen Instrumenten.

 

Weitere Stücke waren das Klaviertrio Nr. 1 op. 8 von Dmitri Schostakowitsch, bei dem auffallend ist, dass das TONTrio dieses Stück in fast jedem Konzert der letzten Jahre gespielt hat.. „Dieses Stück wird sehr gerne gehört und wir spielen es sehr gerne,“ antworteten die Musiker auf die Frage weshalb. Das letzte reguläre Stück an diesem Abend, war das Trio Nr. 4 in e-Moll op. 90 von Antonin Dvorák. Als Zugabe haben sie das Finale von Haydns Zigeunertrio gespielt.

 

Insgesamt kann man sagen, dass die drei Musiker ihre Instrumente mit viel Leidenschaft und Hingabe spielen, und sie sehr gut beherrschen. Es macht Spaß ihnen zuzuhören und das Publikum war begeistert."

Die Reihe "Klassischer Herbst" zeigt in drei Konzerten die Entwicklungsstufen junger Künstler auf - von den hochtalentierten Jugendlichen aus dem Wettbewerb "Jugend musiziert" über junge Talente, die sich derzeit professionalisieren  hin zu jungen Profimusikern: klassische Musik auf Spitzenniveau garantiert.

 

Die talentiertesten Gewinner des Wettbewerbs "Jugend musiziert" zeigen beim Konzert am 19.10.2017, wie Nachwuchsförderung auf höchstem musikalischen Niveau aussieht.

 

Beim Konzert mit dem frisch gekürten SWR2 NEW TALENT ELIN KOLEV am 5.10.2017 ist auch in diesem Jahr ein hochtalentierter junger Künstler auf der Bühne, der sein Können derzeit professionalisiert.

 

Den Abschluss bildet traditionell ein Konzert mit bereits etablierten jungen Künstlern, die nun als Profis ihre Passion zum Beruf gemacht haben: Am 26.10.2017 wird das TONTrio einen unvergesslichen Kammermusikabend bereiten.

Foto Copyright Walter Schönebröcher

05.10.2017 Konzertabend mit dem SWR2 NEW TALENT 2017 –

das Geheimnis ist gelüftet!!

ELIN KOLEV (SWR2 stellt ihn am 29.08.2017 offiziell vor)

Erleben Sie Klassik-Stars von Morgen schon Heute - Mit der Initiative New Talent begleitet SWR2 junge Musikerinnen und Musiker über drei Jahre hinweg auf ihrem Karriereweg nach oben und fördert sie in Konzerten und durch CD-Produktionen. Erleben Sie diesen jungen Himmelsstürmer exklusiv in seinem Debüt-Konzert als SWR2 NEW TALENT 2017 im Weißen Saal auf Schloss Mainau. Eine wohlklingende-gelingende Kooperation zwischen SWR 2 und EKFM.

Elin Kolev wird begleitet von dem griechischen Konzertpianisten Triantafyllos Liotis, selbst national und international erfolgreich. Seit 2016 hat der griechische Pianist einen Lehrauftrag an der Hochschule Karlsruhe. Als Pianist ist er mehrfach ausgezeichnet worden: u. a. September 2015 den 1. Preis und Bach Preis beim „Grand Prize Virtuoso Vienna International Competition”, Mai 2015 den 3. Preis beim „39. international Gran Prix Maria Callas” und März 2015 den Albéniz- und Semifinalisten-Preis beim „61. International Competition Maria Canals Barcelona”.

Folgendes Programm ist geplant: (Änderungen vorbehalten)

Edvard Grieg:             Sonata c-Moll, op.45
Johannes Brahms:     Violin Sonata in d -Moll Nr.3 Op.108 
                       -Pause-
Maurice Ravel:           Tzigane Rapsodie de Concert op.76
Fazıl Say:                    Sonata  Opus 7

 

Informationen:

Datum: 05.10.2017

Ort: Weißer Saal, Schloss Mainau

Preis: 24 € VVK / AK, 12€ reduziert für Schüler und Studierende

Beginn: 19 Uhr / Einlass: 18:30 Uhr

Tickets: Im MSZ unter + 49 7531 303-303 oder über info@mainau.de sowie im Kartenportal Reservix unter dem Stichwort „Mainau“

Ab 17 Uhr erhalten Konzertbesucher freien Eintritt  und Auffahrt auf die Insel Mainau.

 

19.10.2017 Maiers Klassikwelt - Reisen Sie mit jungen Talenten durch die Welt der klassischen Musik - humorvoll und hintersinnig  moderiert durch Harald Maier (Geschäftsführer Landesmusikrat)!

 

In Kooperation mit dem Landesmusikrat und dem Deutschen Musikwettbewerb werden an diesem Konzertabend die talentiertesten Gewinner aus dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowie aus dem Deutschen Musikwettbewerb auf Schloss Mainau geholt.  Erleben Sie den hochtalentierten Nachwuchs auf seinem Weg auf den Olymp der klassischen Musik. 

Harald Maier, Geschäftsführer des Landesmusikrats Baden-Württemberg, präsentiert an diesem Abend mit viel Witz und Charme Interessantes rund um die klassische Musik und allerlei Hintergrundinformationen.

 

Informationen:

Datum: 19.10.2017

Ort: Weißer Saal, Schloss Mainau

Preis: 24 € VVK / AK, 12€ reduziert für Schüler und Studierende

Beginn: 19 Uhr / Einlass: 18:30 Uhr

Tickets: Im MSZ unter + 49 7531 303-303 oder über info@mainau.de sowie im Kartenportal Reservix unter dem Stichwort „Mainau“

Ab 17 Uhr erhalten Konzertbesucher freien Eintritt und Auffahrt auf die Insel Mainau.

 

 

26.10.2017 | Konzertabend mit dem TONTrio - „Gassenhauer-Programm“

 

Mit dem TonTrio kommt ein mehrfach preisgekröntes Ensemble der jungen Musikergeneration auf die Insel Mainau. Julia Haverkamp (Piano), Karlotta Eß (Violine) und Daniel Haverkamp (Cello) sind ausgebildete Kammermusiker und bekannt für ihr bravouröses und dynamisches Spiel.

Unter dem Motto „Gassenhauer-Programm“ erwartet das Publikum zwei der populärsten Werke für Klaviertrio: Das "Gassenhauer-Trio" mit seinem bekannten Variationssatz über eine Opernarie sowie das "Dumky-Trio" von Antonin Dvorak, das die Hörer mit seinem Melodienreichtum und Temperament in seinen Bann ziehen wird. Diesen beiden Werken zur Seite gestellt ist mit dem „Klaviertrio Nr. 1“ ein Frühwerk Schostakowitschs, das ein Spiegel der Gefühlswelt des jungen Komponisten ist und als Geheimtipp gilt.

 

 

Informationen:

Datum: 26.10.2017

Ort: Weißer Saal, Schloss Mainau

Preis: 24 € VVK / AK, 12 € reduziert für Schüler und Studierende

Beginn: 19 Uhr / Einlass: 18:30 Uhr

Tickets: Im MSZ unter + 49 7531 303-303 oder über info@mainau.de sowie im Kartenportal Reservix unter dem Stichwort „Mainau“

Ab 17 Uhr erhalten Konzertbesucher freien Eintritt und Auffahrt auf die Insel Mainau.

Bild: (c)TONTrio

Das EKFM e.V. fördert Schülerinnen und Schüler und will für klassische Musik begeistern! Wir laden Schulklassen zu den Konzerten und zu exklusiven Schüler-Künstler-Interviews ein: Informationen für Lehrer finden Sie hier.
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